Suki

Suki (10 Monate) sucht ein neues Zuhause 🤍 verträglich mit Kleinkindern

Suki wurde leider aufgrund von Zeitmangel bei uns abgegeben.

Die 30 cm kleine und ca. 7 kg schwere Mischlingshündin wurde im Welpenalter von ihrer Vorbesitzerin privat aus Rumänien importiert. Welche Rassen in ihr stecken, ist daher nicht bekannt.

Bei Ankunft auf ihrer Pflegestelle zeigte sich Suki zunächst ängstlich und zurückhaltend, ist aber innerhalb weniger Stunden aufgetaut. Besonders aufgeschlossen war sie von Anfang an dem Kleinkind gegenüber, sie liebt es, sich auf dessen Schoß zu legen und streicheln zu lassen. Bei erwachsenen Menschen, die sie noch nicht kennt, benötigt sie Zeit, um aufzutauen, vorrangig bei Männern. Ihre anfängliche Zurückhaltung äußert sich jedoch nie in Aggression – sie geht eher in den Rückzug oder versucht höchstens, ihr zu nah kommende Fremde zu verbellen.

Ebenso verhält es sich bei Artgenossen. Nach Ankunft begegnete die kastrierte Suki der auf der Pflegestelle lebenden Ersthündin sehr skeptisch, was sich in Abwehrverhalten in Form von Knurren und Abschnappen zeigte, wenn diese ihr zu nahe kam. Nach zwei Tagen Eingewöhnung war dies jedoch kein Thema mehr und mittlerweile ist ein harmonisches Zusammenleben möglich.
An den auf der Pflegestelle lebenden Hühnern und Pferden zeigt Suki kein Interesse. Katzen draußen begegnet sie neugierig, scheint jedoch kein jagdliches Interesse zu haben. Ein Haushalt mit Katzen wäre deshalb grundsätzlich mit Eingewöhnung denkbar.

Im Haus kommt Suki gut selbstständig zur Ruhe. Im Garten zeigt sie sich wachsam, drinnen bellt sie bislang nur bei Türklingeln, kann sich hier jedoch noch nicht gut regulieren oder abbrechen.
Alleinbleiben mit der Ersthündin funktioniert gut für ein paar Stunden, ganz alleine fällt ihr das noch schwer und sollte im neuen Zuhause kleinschrittig aufgebaut werden.
Im Auto fährt Suki entspannt mit, benötigt aber beim Einsteigen noch Unterstützung.

Suki kennt ein paar Grundkommandos und läuft orientiert an der Leine. Hundebegegnungen an der Leine meistert sie unterschiedlich – bei manchen größeren Artgenossen neigt sie teils aus Unsicherheit zum Pöbeln. Auch eine hohe Reizlage stresst sie teilweise, weshalb wir Suki nicht im städtischen Umfeld sehen.

Mit Suki lässt sich jedoch gut arbeiten, wenn sie sich auf ihre Menschen verlassen kann und diese sie sicher und souverän durch neue Situationen führen. Ihre neue Familie sollte deshalb bereits Hundeerfahrung haben, im besten Fall mit unsicheren Hunden.

Suki kann auf ihrer Pflegestelle in 67575 Eich besucht werden.

Interesse an Suki?

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